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So sparen Sie Energie, Wasser und Geld:

Sofern für Ihre ganz konkrete Wärmpumpenheizung keine anderen Informationen vorliegen, z. B. aus der Bedienungs- und Montageanleitung oder aus dem Inbetriebnhameprotokoll, so könnten nachfolgende Tipps hilfreich sein.

 

Tipp Nr. 1:  Vorlauftemperaturen (=Heizwassertemperatur)

Problem: Hohe Temperaturen beim Heizungswasser erhöhen ganz grundsätzlich den Stromverbrauch.
Konsequenz: Pro  1000 € Stromkosten spart 1 Grad  niedrigere Vorlauftemperatur 25 € im Jahr ein und schon schont überdies Ihre Wärmepumpe!

Das können Sie tun:

a) Reglereinstellung an der Wärmepumpe prüfen, ggf. die Heizkurve absenken (s. Bedienungsanleitung oder Fachmann fragen)

b)  Möglichst alle Heizflächen gleichermaßen nutzen und, und das “Mitheizen” bestimmter Flächen über wenige zentrale Heizflächen vermeiden, weil das tendenziell höhere Vorlauftemperaturen erfordert. Prüfen Sie dazu auch, ob gerade bei großen Wohnflächen alle Fußbodenbereiche gleichmäßig warm werden, denn es gibt auch den Fehlerfall der festsitzenden Heizkreisventile, die dann ggf. zu erneuern wären.

c) Hydraulischen Abgleich prüfen: Manch hohe Vorlauftemperatur ist nur deshalb erforderlich, weil einzelne Heizkreise nicht hinreichend mit frisch erwärmtem Heizwasser versorgt werden. Durch geschicktes Einstellen der Durchflussregler - so weit vorhanden -  kann hier die Heizwasserverteilung optimiert (=abgeglichen) werden, wodurch es dann möglich werden kann, die Vorlauftemperatur zu senken - oder man sich darüber, dass bestimmte “Kaltbereiche” nun endlich richtig warm werden. Dabei ist natürlich auch die richtige Einstellung der Umwälzpumpe wichtig (s. weiter unten).

d) Hohe Brauchwassertemperaturen erfordern ebenfalls hohe Vorlauftemperaturen beim Aufheizen. Prüfen Sie deshalb ruhig einmal, ob die bereit gestellte Heißwassertemperatur wirklich so hoch muss, wie sie derzeit eingestellt ist und reduzieren sie ggf. die Brauchwasser-Solltemperatur am Regler. Wenn Sie das erwärmte Wasser hauptsächlich zum Duschen benötigen: Die günstigste Wärmepumpen-Einstellung ist die, bei der Sie mit 100 % Warmwasser duschen können - also ohne Beimischung von Kaltwasser. Bitte aber dabei die Legionellenproblematik und die Anforderungen im Mietwohnungsbau beachten.

 

Tipp Nr. 2:  Wartung

Problem: Richtig ist, dass ordentlich gebaute Wärmepumpenheizungen  nur sehr wenig Wartung bedürfen. Zu nennen ist hier in erster Linie die Dichtigkeits-Prüfpflicht ab einer bestimmten Kältemittelmenge. Aber auch ein paar andere Punkte kann die Laie problemlos selbst überwachen und somit vermeiden, von einer hohen Stromrechnung “kalt erwischt” zu werden.

Das können Sie tun:

Führen Sie monatlich Buch über den Energieverbrauch und stellen Sie die Monatsverbräuche den entsprechenden Monaten aus dem Vorjahr vergleichend gegenüber. Überlegen Sie dann selbst, ob die Messwerte plausibel sind.

Prüfen Sie den Stromverbrauch eventuell eingebauter E-Heizstäbe. Häufig lassen sich deren Betriebsstunden auch in der Wärmepumpensteuerung ablesen. Notfalls getrennten Stromzähler oder Betriebsstundenzähler (ist billiger) einbauen lassen.

Achten Sie auf den richtigen Wasserdruck in der Heizanlage (s. auch hier) und füllen Sie ggf. demineralisertes Wasser nach. Im Einfamilienhaus haben wir typischerweise Heizwasserdrücke zwischen 1,5 und 2 Bar.

Beachten Sie auch die Sinnhaftigkeit regelmäßiger Leckageprüfungen. Auffällig lange Verdichterlaufzeiten bei nur geringer Wärmeabgabe sind bei nicht Inverter-gesteuerten Wärmepumpen ein starker Hinweis auf Kältemittel-Mangel.

Hat Ihre Wärmepumpe ein sogenanntes Schauglas? Dann sollte dieses Schauglas so aussehen, als wäre nur Luft dahinter. Sind Blasen zu sehen, so ist der Fachmann hinzuzuziehen.

 

Tipp Nr. 3:  Ungehinderter Luftaustausch

Problem: Zugesetzte Wärmetauscherflächen erhöhen den Stromverbrauch.

Das können Sie tun:

Achten Sie gerade bei Luftwärmepumpen darauf, dass die Luft-Wärmetauscherflächen
sauber bleiben und nicht durch Ablagerungen blockiert werden. Ein paar wenige Blätter auf/am Wärmetauscher sind dabei kein nennenswertes Problem.  Problematisch sind hier insbesondere “zugebaute” Außeneinheiten (sehr beliebt sind hier Brennholzlager ...) oder verschmutzte Ansauggitter.

Das Problem der zugestaubten Wärmetauscherflächen gibt es häufig auch bei Brauchwasser-Wärmepumpen, insbesondere dann, wenn die zur Verfügung stehende Luft stark staubbelastet ist, z. B. durch Bügelarbeiten (Wäschestaub) oder Heimwerken (Schleifstaub). Der Niedergang der Heizleistung erfolgt schleichend und wird deshalb  kaum wahrgenommen, zumal auch Brauchwasserwärmepumpen in der Regel an ganz normalen Kellersteckdosen ohne eigenen Zähler betrieben werden. Abhilfe schafft hier regelmäßige Reinigung (z. B. alle 3 Jahre - ggf auch öfter oder seltener). Auch ein einfacher Steckdosen-Stromzähler, wie er schon ab 10 € erhältlich ist, schafft hier Transparenz über den tatsächlichen Stromverbrauch.

Halten Sie gerade im Winter bei Luftwärmepumpen auch Ausschau nach übermäßiger Eisbildung an den Wärmetauscherflächen. Eine geringe, periodische Eisbildung ist dabei normal und als Beweis für die Funktionsfähigkeit zu sehen. Eine übermäßige Eisbildung behindert jedoch den Energieübergang aus der Luft in die Wärmepumpe und treibt den Stromverbrauch in die Höhe. Eine gut eingestellte Wärmepumpe sollte deshalb solches Eis zwischendurch immer wieder automatisch abtauen. Sofern Sie also  dauerhaft “Eisskulpturen” an den Wärmetauscherflächen beobachten, so sollten Sie dringend einen Fachmann zu Hilfe holen. Im günstigsten Fall sind “nur” die Temperaturfühler zu erneuern. Im Notfall kann auch manuelles Abtauen helfen (s. Bedienungsanleitung zur Wärmepumpensteuerung). Für die Wärmepumpe unkritisch sind jedoch Eisbildungen durch Abtauswasser außerhalb der Wärmepumpe, zumindest, so lange neues Abtauwasser abfließen kann. Ggf. muss dann aber trotzdem Eis auf dem Gehweg entfernt werden, aber nur der Unfallgefahr wegen.

 

Tipp Nr. 4: Richtigen Stromtarif buchen

Problem: Zum Einen treibt ein falsch gewählter Stromtarif die Kosten für den Stromverbrauch in die Höhe, zum Anderen kann es passieren, dass durch zu lange Stromsperren das Wärmemengendefizit durch teure Zuschaltung eines E-Heizstabs kompensiert werden muss

Das können Sie tun:

Wenn Sie den Verdacht haben, dass Sie im falschen Stromtarif eingruppiert sind, so können Sie sich an einen freien Energieberater wenden oder aber an die im Allgemeinen kostenlosen Energieberater bei Ihrem Stromlieferanten. Auch gibt es inzwischen Energie-Beratungsagenturen, die auf kommunaler Ebene organisiert sind (wohnortabhängig). Sofern Sie den Energieberater Ihres Stromlieferanten bemühen, sollten Sie allerdings für sich vorher die Frage beantworten, ob Sie denn Ihre Wärmepumpe beim Einbau auch ordnungsgemäß angemeldet haben. Ansonsten könnte Ihre Anfrage überraschende Folgen haben.

 

Tipp Nr. 5: Timerprogramme richtig nutzen

Problem: Häufig bieten die Wärmepumpensteuerungen ein oder mehrere Timer-Programme, die aber von vielen Anlagenbetreibern nicht effizient genutzt werden.

Das können Sie tun:

Die optimale Lösung erfordert fallspezifische Kreativität. Haben Sie z. B. einen Nachtstromtarif, der um 6 Uhr endet, so kann es durchaus Sinn machen, die Nachtabsenkungsphase schon um 4 Uhr oder 5 Uhr zu beenden, um das Wiederanheizen noch zu einem erheblichen Anteil mit preiswertem Nachtstrom zu bewirken. Umgekehrt könnte es Sinn machen, die Heizung  1 oder 2 Stunden vor Beginn der Nachtstromzeit in den Absenkmodus zu schalten und danach nochmal 1 oder 2 Stunden mit preiswertem Nachtstrom auf nicht abgesenktem Temperaturniveau nachzuheizen.
Hier gilt die Regel: Ausprobieren!

Das richtige Timerprogramm ist im Übrigen auch bei Brauchwasser-Erwärmung oder Trinkwasser-Zirkulationspumpen von Wichtigkeit. So kann es durchaus Sinn machen, die Brauchwassererwärmung nur in der Nachtstromzeit von 00:00 Uhr bis 06:00 Uhr zu gestatten. Nachheizen am Tag sollten Sie nur gestatten, wenn es wirklich erforderlich wäre.

Aber bedenken Sie: Kontrollieren Sie auch regelmäßig die an den Timern eingestellten Zeiten und denken Sie auch an die bislang noch stattfindenden Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit!

Gerade einfache mechanische, nicht (mehr) von einer funktionierenden Batterie gepufferte Zeitschaltuhren  verlieren nach Stromausfällen ihr Gedächtnis und laufen dann völlig asynchron.
Deshalb empfehle ich grundsätzlich den Einsatz elektronischer Zeitschaltuhren mit Pufferbatterien.

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Tipp Nr. 6: Trinkwasser-Zirkulationsleitungen

Problem: Auch gedämmte Trinkwasser-Zirkulationsleitungen verlieren noch Energie. Unbeschadet von der Timer-Problematik (s. oben), kann es vorkommen, dass uralte Rückschlagventile nicht mehr richtig arbeiten. Auch bei ausgeschalteter Zirkulationspumpe kann es nun dazu kommen, dass jede Warmwasserzapfung ein Fluten der Zirkulationsleitung mit warmem Wasser bewirkt. Die Folge ist, dass die Wärmeverluste insgesamt steigen, weil Sie nun bei jedem Zapfvorgang 2 Leitungen und nicht nur die eine Hauptwarmwasserleitung  erwärmen müssen

Das können Sie tun:

Prüfen Sie, ob die Trinkwasser- Zirkulationsleitung wirklich nur dann warm wird, wenn die Zirkulationspumpe läuft. Ansonsten müssen Sie vermutlich das Rückschlagventil an der Zirkulationspumpe tauschen (lassen) oder zumindest wieder gangbar machen (lassen).
Die Trinkwasser-Zirkulationsleitung erkennen Sie wie folgt: Sie  führt in der Regel auf 2/3 der Speicherhöhe in den Trinkwasserspeicher hinein und hat in der Regel eine Leitungsdicke, die deutlich unter der der normalen Wasserleitung liegt (1/2 Zoll oder 3/8 Zoll). Im Zweifel fragen Sie bitte Ihren Installateur oder Heizungsbauer.

 

Tipp Nr. 7:  Defektes Überdruckventil tauschen

Problem:  Je nach Kalkgehalt versagen nach 20 Jahren und mehr die sogenannten Trinkwasser-Überdruckventile. Das Wasser läuft dann in der Regel als kleines Dauer-Rinnsal in einen meist direkt darunter installierten Ablauf, bzw. Gulli. Die Folge ist ein unnötig hoher Wasserverbrauch und eine erhebliche Wasserrechnung. Tückisch: Wenn die sogenannte Fallstrecke zu klein ist, können Sie denn fortdauernden Wasserverlust nicht sehen, sondern bestenfalls hören.

Das können Sie tun:

Stellen Sie sicher, dass die Heizung schon ein paar Minuten nicht mehr läuft und zapfen Sie dann rund 1 Liter warmes Wasser. Nun darf aus dem alten Trinkwasser-Sicherheitsventil kein Wasser mehr austreten. Notfalls noch einen weiteren Liter Warmwasser zapfen und nochmal prüfen.
Neuere Trinkwasser-Sicherheitsventile haben üblicherweise einen blauen Kunststoff-Drehknopf.
Diesen kann man vorsichtig drehen und damit manchmal ein tröpfelndes Ventil wieder freispülen. Rote Drehknöpfe deuten darauf hin, dass Sie ein Sicherheitsventil für die Heizung vor sich haben, gelbe Drehknöpfe deuten auf einen Solarkreis hin. Lässt sich ein Trinkwasser-Überdruckventil durch Drehung der blauen Kappe  nicht freispülen (Achtung! Wasserschwall!), so bleibt sinnvollerweise nur der Austausch. Die Materialkosten für Selbermacher liegen typischerweise unter 20 €

 

Tipp Nr. 8: Überlastung der Wärmequelle

Problem: Gerade sparsam dimensionierte Erdwärmekollektoren und Erdwärmesonden, sowie unergiebige Grundwasserbrunnen (z. B. nahe an  Oberflächengewässern) können den Energieverbrauch erheblich noch oben treiben. Die Ursache hierfür ist in aller Regel, dass der Kollektor, die Sonde oder auch der Brunnen zu kalt sind. Es drohen Vereisung bis hin zur Zerstörung des Kollektors oder der Sonde. Ganz zu schweigen von dem Stress, den die Wärmepumpe dadurch hat, dass sie den mangelnden Wärmenachschub durch höhere Verdichterleistung, bzw. längere Verdichterlaufzeiten ausgleichen muss. Aber auch nachträgliche Wohnflächenerweiterung und damit ungeplant höherer Wärmebedarf, Energie zehrende Estrich-Trockenheizungen oder auch  jahrelange geringfügige Überlast können  zum Problem werden. 

Das können Sie tun:

Messen Sie nach wenigstens 30 Minuten Betrieb die Temperatur der Sole oder des Grundwassers, welches Sie zur Wärmegewinnung nutzen. Bei Direktverdampfer-Wärmepumpen können Sie auch ersatzweise die Temperatur des Erdreichs  in ca. 50 cm Tiefe messen, unabhängig davon, ob die Wärmepumpe gerade läuft oder nicht (Vorsicht beim Loch-graben!). . Die Erdreichtemperatur sollte im Plus-Bereich liegen, d. h. das Erdreich sollte nicht vereist sein. Die Soletemperatur aus dem Bohrloch sollte ebenfalls zumindest im Plus-Bereich liegen, bei Grundwasserbrunnen sollten Sie +5 bis + 8 °C erwarten können. Vergleichen sollten Sie diese Werte mit dem Inbetriebnahmeprotokoll. Sind dort deutlich höhere Temperaturen genannt, so ist eine Ursachenforschung angezeigt. Unter Umständen sind Maßnahmen erforderlich, um die Wärmequelle thermisch zu entlasten. Das könnte z. B. die Nachrüstung einer Solarthermieanlage sein.

 

Tipp Nr. 9: Umwälzpumpe und Pufferladepumpe

Problem: Moderne Pumpen mit ihren Watt-Anzeigen motivieren dazu, die Pumpen ganz schwach einzustellen, weil damit scheinbar viel Energie gespart werden kann. Aber der Schuss kann nach hinten losgehen, denn: Zu schwach eingestellte Pumpen erzwingen von der Wärmepumpe höhere Vorlauftemperaturen und zu stark eingestellte Pumpen zerstören die Temperaturschichtung im Pufferspeicher. Beides führt zu einem höheren Stromverbrauch. 

Das können Sie tun:

Sofern Ihr Heizungsbauer die Pumpen richtig eingestellt hat, sollten Sie die Pumpeneinstellung nicht verändern. Im Verdachtsfall können Sie jedoch mit hinreichend geeigneten Thermometern die “Temperatur-Spreizung”, also die Differenz zwischen Vorlauftemperatur und Rücklauftemperatur messen. Sofern keine anderen Werte aus der Bedien- und Montageanleitung vorliegen, können Sie folgende Spreizung als unproblematisch erachten: Puffer-Ladekreis: ca. 3 bis 5 °C. Heizkörper- und Fußboden-Heizkreise: ca. 5 - 7 °C . Zu geringe Spreizung deutet auf zu hohe Pumpenleistung hin, zu hohe Spreizung ist ein Hinweis auf zu gering eingetellte Pumpenleistung.
Bitte verlieren Sie bei diesen Messungen nicht die Messgenauigkeit Ihres Thermometers aus den Augen, gerade bei Infrarotmessungen auf Metallrohren.

 

Tipp Nr. 10:  Intelligente Thermostate

Problem: Die Wärmepumpe sieht Ihr Haus als Ganzes. Die Wärmepumpe sieht keine einzelnen Räume und schon gar nicht, wie diese Räume genutzt werden. In der Folge muss  die Wärmepumpe so eingestellt werden, dass auch der anspruchvollste Raum komfortabel beheizt werden kann. Und das kostet Geld.

Das können Sie tun:

Rüsten Sie um auf intelligente Thermostate, d. h. Thermostate, die zumindest über einne eingebaute Uhr verfügen. Ein vielfältiges Angebot finden Sie z. B. auf elv.de unter dem Suchbegriff “Thermostate”.

Die Möglichkeiten sind vielfältig, deshalb hier ein Beispiel für meinen Favoriten: Mein eigenes Thermostat im sogenannten Hauptraum akzeptiert per Knopfdruck Absenkzeiten. 1 Knopfdruck entspricht dabei 1 Stunde reduzierte Wohnungstemperatur. Weiß ich also, dass ich die nächsten 8 Stunden außer Haus sein werde, so drücke ich ich etwa 1 Stunde vor Verlassen des Hauses 8 mal die Taste mit dem Mond-Symbol - und spare 8 Stunden lang Energie, weil in dieser Zeit das Nacht-Absenkungsprogramm aktiv ist.

Ein anderes Beispiel sind intelligente Thermostate in Kinderzimmern, die in der Schulzeit z. B. zwischen 7:30 Uhr und 13:00 Uhr  automatisch die Temperatur absenken und danach erst wieder hochfahren.

Viele intelligente Thermostate verfügen überdies über eine sehr sinnvolle “Antikalk”-Funktion, was bedeutet, das z. B. einmal pro Woche das zugeordnete Heizventil auf- und zugefahren wird, wodurch einem Festsetzen/Festkorrodieren des Ventils wirksam entgegen gewirkt wird.

 

 

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