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Thermografie  / Infrarot-Aufnahmen

Wieder einmal einige tausend Liter Öl oder einige tausend Kubikmeter Gas verheizt?

Dann fragen Sie sich vielleicht auch: Ist das wirklich alles durch den Kamin entwichen?
Die Antwort lautet ganz klar NEIN !!!

Natürlich gibt es auch ineffiziente Heizkessel. Die meiste Wärme  entweicht jedoch bei Bestandsbauten durch die Oberfläche Ihres Gebäudes (s.  auch “Transmissionsverluste” im Energiebedarfsausweis). Und ganz besonders gerne entweicht die Wärme über so genannte Wärmebrücken. Hierunter versteht man lokale Zonen der Gebäudeoberfläche, wo besonders viel Wärme entweicht,   wie z.  B.  beim Beton-Skelett unserer Thingolthalle (s. Bilder weiter unten). 

Wie aber kann man schlecht gedämmte Oberflächen oder Wärmebrücken erkennen?
Man sieht sie ja nicht !

Um diese Frage trotzdem beantworten zu können, verwenden Fachleute die so genannte Infrarot-Kamera. Diese “sieht” die für uns nicht sichtbare, sondern allenfalls fühlbare Wärmestrahlung und erzeugt daraus mit Hilfe von  digitaler Rechentechnik ein auch für uns sichtbares Bild.  Im Allgemeinen gilt dabei: Helle Farben bedeuten warme Objekte, dunkle Farben bedeuten tendenziell kältere Objekte.  Außerdem ist zu beachten, dass die gleiche Farbe  in unterschiedlichen Bildern auch unterschiedlichen Temperaturen entsprechen dann. Deshalb immer auch die Temperatur/Farb-Skala zum  jeweiligen Bild beachten! Und es ist  Vorsicht angesagt bei der Bewertung von metallischen Oberflächen oder Oberflächen aus Glas, da diese Oberflächen ein anderes Strahlungsverhalten als Holz oder Mauerwerk haben. Hier bedarf es ggf. zusätzlicher Messungen. 

Trotzdem kann man aber sagen:  Wenn Sie Ihr Haus verbessern wollen, dann sagen Ihnen gut gemachte Infrarot-Bilder, wo Sie am sinnvollsten damit anfangen sollten! 
Nachfolgend finden Sie einige interessante Beispiele:

Thermografie und Wärmepumpe

Eine mit Werkseinstellung betriebene, in der Wärmepumpe eingebaute Umwälzpumpe sorgt auf dem nachfolgenden Bild für einen interessanten Rückkopplungs-Effekt in der so genannten Wasserweiche:

Der von der Wärmepumpe kommende Wasser-Volumenstrom fließt im rechten, unteren Teil der Wasserweiche am Volumenstrom der Fußbodenheizung vorbei (oben im Bild) und gibt dabei fast keine Wärme an die Fußboden- heizung ab. Der Fehler verrät  sich sich durch  die rechteckige, etwas hellere Fläche auf der abgebildeten Wasserweiche rechts unten.
Die Wärmepumpe beginnt zu “takten” und die Heizleistung fällt ab.

Der Fehler konnte ohne Werkzeugeinsatz nur über die grafische Bedienerschnittstelle der Wärmepumpe durch eine Leistungsreduzierung der Umwälzpumpe auf 30 % der ursprünglichen Werkseinstellung behoben werden!Wasserweiche falsch eingestellter Volumenstrom 280px

 

Glühende Wand
“Glühende” Wände?

Im Bild rechts wird die obere, bewohnte Etage durch einen
Warmluft-Kachelofen in der unteren Etage beheizt.
Die untere Etage dient als frostfreier Lagerraum.
Durch diese  Heizstrategie ist die Außenwand 6 bis 8 Grad
wärmer als sie es normalerweise wäre.
Weitere Energie geht über das  Fenster unten rechts verloren.

Hier ist der Hauseigentümer gut beraten, künftig wirklich nur diejenigeWohnfläche zu beheizen, die er auch benutzt - und das mit einem möglichst  effizienten Wärmeerzeuger.

Deshalb - bevor Sie Geld für Renovierung ausgeben:
Lernen Sie, wo die Wärme an Ihrem Gebäude verloren geht und vereinbaren  Sie für wenig Geld einen Infrarot-Fototermin mit mir und meiner Wärmebildkamera.

 


 Defekte Solaranlage als Energieverschwender

Solarthermie heizt den HimmelIm Bild rechts strömt im linken Wellrohr warme Sole aus dem Speicher zurück nach oben in den Solarkollektor auf dem Dach, während gleichzeitig im Wellrohr rechts daneben kalte Sole vom Dach zurück in den Speicher fliest. Das Bild entstand bei etwa -1°C Außentemperatur und stark bewölktem Himmel am frühen Abend.

Die Ursache liegt in einer defekten Rücklaufsperre, die im Zustand “offen” hängen geblieben ist. Dadurch kann die im Speicher erwärmte Sole aufgrund ihres minimal geringeren Gewichts durch das linke Wellrohr bis zum Kollektor auf dem Dach aufzusteigen. Dort heizt sie auf Kosten des Hausherrn den Himmel, während die kalt zurück fliesende Sole langsam den Speicher auskühlt.

 

 

Nachfolgend nun einige weitere Infrarot-Bilder aus meinem Wohnort Dingelsdorf bei Konstanz. Sie sind sicherlich auch für Neu-Häuslebauer interessant, da sie zeigen, wo sich Fehler vermeiden lassen. Kommentare zu einzelnen Bildern beziehen sich dabei auf die Bildnummer unterhalb der Farbskala, wie z. B. “Ir 23”  im obigen Beispiel mit der Solaranlage.

Die Dingelsdorfer erkennen sicherlich viele der gezeigten Gebäue, weil Sie  dort vielleicht schon Brot, Glas oder Gemüse gekauft haben. Sie finden schlecht gedämmte Dächer, “glühende” Häusersockel, offene Fenster, strahlende Heizungsrohre und vieles mehr. Falls Sie Ihr Gebäude hier vorfinden, aber dies nicht wollen, so bitte ich um eine kurze Email an huebner@genialwarm.de.

Doch zunächst mal ein Blick auf die Thingolthalle: Der Heizraum Ir2 “glüht” genauso wie das scheinbar
nicht isolierte Beton-Gerippe. Auch die  Bodenplatte scheint stirnseitig nicht isoliert.
Ir 3 zeigt einen auffällig erwärmten First im Ortgang-Bereich. Hier ist vermutlich eine Luftundichtigkeit
Ursache für  permanente Wärmeverluste.

Darunter finden Sie unter anderem Feuerwehr-Gerätehaus, Gemeindehaus, Schulhaus mit “glühendem”
Dach und auffällig warmer  Haustüre, sowie unsere Glaswerkstatt mit stark leuchtenden Glasfronten:

 
Thingolthalle Schule Feuerwehr 55

Pfarrhaus, Fachwerk und Anker

Als nächstes  finden Sie das Dingelsdorfer Einkaufszentrum  (Ir 35 und Ir 69) mit Heizkörpern,
die bis auf die  Straße durchleuchten und zwei bemerkenswert warmen Kellerfenstern.
Auch aus dem Laden (Ir 17)weiter in Richtung Wallhausen strömt Wärme über den Sockel nach außen.
Beachten Sie bitte auch die Wirkung der offenen Fenster im Gemeindehaus (Ir 13 und Ir 76)
Unten rechts unten auf Ir 18 sehen Sie dann noch die Rose mit einer auffallend warmen Eingangstür:

 
Hirling und Rose 55

Weiter geht der Streifzug vorbei am Kindergarten, der ebenfalls über eine recht warme Bodenplatte 
zu verfügen scheint. Bemerkenswert auch die warme Stelle im Giebelbereich unter dem First (Ir 34).
Hier schließt vermutlich die Giebelwand nicht luftdicht an das Dach  an, so dass austretende Warmluft
die Ortgang-Unterseite erwärmen kann.
Darunter ein Dach, bei dem möglicherweise die Dämmung an einigen Stellen durchgesackt ist
und ganz unten das mit frischem Wasser durchströmte Wasserfass der “Seeschau”.

Kindergarten60

Nachfolgend noch einige weitere auffällige “Schnappschüsse”, unter anderem der
thermische Abdruck eines Gewächshauses(Ir 81) und einer Fußbodenheizung im Estrich (Ir 15).
Bemerkenswert auch Ir 80 mit Schornstein und Wärmebrücke im  Dach, sowie Ir 46 mit seinen
kalten Dachflächenfenstern:

Gewächshaus Heizschlange55

Im nächsten Bildblock finden Sie unter anderem auch 4 schöne Beispiele für Haustüren,
aus  denen relativ viel Wärme entweicht.
Bei Ir 78 strahlt eine bei Energieberatern besonders “beliebte” Haustür mit Alu-Rahmen und
Ir 68  fällt mit einer undicht schließenden Haustür und einem ungewollten  “Warmdach”
über dem Erker auf.

Haustüren diverse 55

... und auch im nächsten Block wieder undichte Dachübergänge, “glühende” Sockel, ein schlechtes 
Dach -  und als Besonderheit ein schlechtes  Dachfenster von innen (Ir 82) . Die dunklen, kalten Ecken
an der  Fensterscheibe sind identisch mit von  Schimmel befallenen Flächen (hier nicht gezeigt).

Glühende Dächer und  Sockel 57

Zum Abschluss noch  ein Bilderblock mit leuchtenden, weil unzureichend
gedämmten Heizungsrohren in einer Tiefgarage (Ir 60 und Ir 61).
Ir 55 zeigt einen Neubau mit thermisch auffälliger Tür und einem offenen Kellerfenster,
während beim Gasthaus Anker (Ir 63) Heizkörper in Fensternischen zu sehen sind.
Und Ir 83 und IR 31 zeigen, dass auch Garagen-Tore noch verbessert werden können:

Klausenhorn Heizungsrohre 55

Schroff-Garage

Sie haben Interesse bekommen, um auch mal das eigene Haus infrarot zu begutachten?

Dann  schicken Sie mir eine Email  an huebner@genialwarm.de  !

Bei einer individuellen Begutachtung  können wir natürlich auch viel tiefer in’s Detail gehen
als das oben bei den Beispiel-Bildern in der  Öffentlichkeit des  Internets geschehen kann.

Die Winterzeit ist für Thermografie ideal, denn wenn im Sommer das Gebäude nicht beheizt
wird, dann sieht die Infrarot-Kamera natürlich auch  keine entweichende Wärme.

Der Preis von 99 € für die Aufnahmen entspricht dem Sonderangebots-Preis eines
ortsansässigen Energie-Lieferanten, jedoch gilt bei mir:

  • Wir nehmen uns gemeinsam etwa 1 Stunde Zeit und begutachten auf Wunsch auch
    diejenigen Stellen innen im Gebäude, wo  z. B. immer wieder die berüchtigten
    “kleinen schwarzen Flecken” (Schimmel) entstehen.
  • Die Aktion wird dann durchgeführt, wenn das Wetter geeignet ist (kalt + dunkel).
  • Während meines Besuchs machen wir so viele Aufnahmen wie  nötig, also
    keine Beschränkung auf nur wenige Fotos.
  • Sie erhalten binnen 1 Woche einen Ausdruck mit den wichtigsten der aufgenommenen
    Bilder, auf Wunsch auch als PDF-Datei. Wo es  kritisch ist, erhalten Sie  Empfehlungen
    zu möglichen  Sanierungen.
  • Mit den Bildern können sie z. B. auch zu einem Fassaden-Fachbetrieb gehen
    und mögliche Sanierungsmaßnahmen besprechen.
  • Der Preis von 99 € beinhaltet 20 gefahrene Kilomenter,
    jeder weitere Kilometer kostet 50 Cent pauschal.
  • Sollten wir mehr als 1 Stunde Zeit vor Ort benötigen, so
    berechne ich für jede weitere halbe Stunde 25 € .
  • Wenn Sie  bei mir innerhalb von 24 Monaten nach Durchführung der Thermografie eine
    OCHSNER-Wärmepumpe kaufen, dann bekommen Sie den Preis für die Thermografie
    zu 100 % als Gutschrift für die Wärmepumpe angerechnet.

 

 

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