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Luftwärme für anspruchsvolle Kunden:

Der superleisen Split-Verdampfer von Ochsner

Sie haben wenig verfügbare Freifläche für Flächen-
kollektoren oder Sie dürfen aus wasserrechtlichen Gründen nicht in die Tiefe bohren? Oder aber Sie nutzen im Winter noch weitere Wärmequellen, wie z. B. einen Kachelofen und wollen deshalb keine Erdwärme-Anlage?

Dann ist eine Luft-basierte,  hocheffiziente Wärme-
pumpe aus der Ochsner ”Air”-Serie zusammen mit dem neuen großzügig dimensionierten Split-Verdampfer genau das Richtige!

Ochsner-Wärmepumpen aus der Air-Serie erzeugen aus dem Antriebsstrom für den Kompressor ganz besonders viel nutzbare Heiwärme. So glänzt die Ochsner GMLW14+ nach der neuen, anspruchsvolleren Norm EN14511mit einem COP von 4,4 am Prüfpunkt “L2/W35”.

Stolperfalle Frost

Der Februar 2012 zeigt deutlich, dass es trotz globaler Erwärmung auch noch “richtig” kalt werden kann.

Gut, wer da eine direkt verdampfende OCHSNER Luftwärmepumpe hat, bei der im Außenteil im Garten das Kältemittel auch noch bei Tempe- raturen bis etwa minus 22 Grad verdampft. Solche Wärmepumpen holen Wärme bis etwa minus 22 Grad
ins Haus  und zwar OHNE die Zuhilfenahme eines stromfressenden Heizstabes (es sei denn, dass der Wärmebedarf des Gebäudes an sich zu hoch ist für die Wärmepumpe).

Wer also eine neue Luftwärmepumpe kaufen möchte, der ist gut  beraten, wenn er sich vor dem Kauf schriftlich von seinem Heizungsbauer bestätigen lässt, bis zu welcher Außentemperatur die Wärmepumpe noch ohne Heizstab arbeiten kann, jeweils abhängig und unabhängig von der Heizlast.

Diese 4,4 wurde bei einem offiziellen Test im Wärmepumpenprüfzentrum in Buchs (CH)   gemessen, und zwar  bei siumulierter 2°C warmer Außenluft und 35°C warmem Heizungswasser, was einem typischen Betriebszenario bei einer Fußbodenheizung entspricht.

Zusätzlich sorgt der unglaublich leise Verdampfer dafür, dass Ihre Nachbarn nicht gestört werden. Aber das Allerwichtigste ist, dass Sie keinerlei grundwasserrechtliche Genehmigung brauchen und keine hohen Kosten für die Erstellung einer Sondenanlage haben. Siehe auch Rubrik “Funktionsweise

Nachfolgend zwei Praxis-Beispiele für die gelungene Einbindung eines Millennium-Verdampfers mit Doppelgebläse (= große Version!) sowie eines kleinen gut “versteckten“ VHS-M/14 in einem Vorgarten:

Millennium mit Doppelventilator Praxisbeispiel (Bildquelle: Ochsner)

GMLW14 Verdampfer gut versteckt in Bruggsteg, Stein-am-Rhein

Tipp: Sofern vorhanden, kann auch eine Flachdach-Garage als Aufstellort dienen!

Das Ganze funktioniert natürlich nicht nur bei schönem Wetter, sondern auch im tiefen Winter:

MSV 14 nach starkem Schneefall im Dezember 2014 (Bettwiesen, Dingelsdorf)

Halten wir also fest: Der Millennium-Verdampfer ist zur Außenaufstellung, die dazu passende Wärmepumpe wird im Keller aufgestellt. Beide Geräte sind durch elektrische Kabel und eine Kältemittelleitung verbunden, welche in einem Leerrohr in etwa 60 cm tief im Garten vergraben sind. Nachstehendes Bild zeigt eine noch unverkleidete Anbindeleitung zu einem Millennium-Verdampfer unmittelbar nach der Inbetriebnahme:

Die Verbindung ins Haus: Beispiel Millennium-Anschluss P7140333

 

Das Leerrohr besteht  im Allgemeinen aus einem sehr stabilen Kunststoff, so wie er auch im normalen Tiefbau verwendet wird. Auf nachfolgendem Bild sieht man ein solches Leerrohr in ca. 60 cm Tiefe, kurz bevor es mit Kabelsand umgeben und dann endgültig eingegraben wird:

Millennium-Anbindeleitung-im-Garten-P7140329

 

Und so sieht es  am Ende des Leerrohrs im Keller aus (Verkleidungs- und Isolierarbeiten noch nicht abgeschlossen):

GMLW19+

 

Den Durchbruch durch  die Kellerwand - hier 24er Stahlbeton - sollten Sie jedoch besser nicht in Eigenleistung mit der Schlagbohrmaschine machen. Solche Löcher sind ein Fall für die Diamant-Kernbohrmaschine:

Kernlochbohrung-P5120125

Blick auf den  präzise herausgeschnittenen Bohrkern, hier  mit 162 mm Durchmesser :

Kernlochbohrung-P5130126

Abschließend möchte ich noch auf Modellvarianten hinweisen, bei denen der Wärmepumpenverdichter und Verdampfer in einem gemeinsamen Gehäuse integriert sind. Solche Kombi-Geräte kommen z. B. in Frage, wenn es keinen Keller gibt (-> reine Außenaufstellung, z. B. Ochsner EAGLE) oder der Bauherr aus optischen Gründen kein “technisches Objekt” im Garten haben möchte (-> reine Innenaufstellung, wie z. B. Ochsner Air Station). 

Eine weitere Lösungsmöglichkeit für Bauherren mit limitiertem Budgt sind kleine Inverter-Wärmepumpen, die aber - weil häufig in Fernost günstig produziert - diverse Einschränkungen mit sich bringen. Zu nennen sind  hier vor allem die eingeschränkte Tieftemperatur-Tauglichkeit, geringere Vorlauftemperaturen, nicht immer ganz dichte Kältmittelleitungen (Bördelverbindungen) und eingeschränkter Korrosionsschutz. Aber auch fehlende Diagnosemöglichkeiten, wie z. B. das dem  Rotstift zum Opfer gefallene Schauglas können sich später durch erheblichen Reparatur-Mehraufwand rächen.

Der Laie sieht bei diesen Billiggeräten häufig nur den geringen Anschaffungspreis, die im Allgemeinen geringere Gerätegröße und den vermeintlichen Vorteil, unter Umständen auf einen Pufferspeicher verzichten zu können. Übrigens berichtete mir neulich einer unser Kältetechniker von einem kleinen Exportboom hochwertiger Wärmepumpen in Richtung Fernost. Hochwertige Wärmepumpen aus europäischer Produktion stünden dort ähnlich hoch im Kurs wie Luxusautos made in Germany. Er sprach’s und lötete weiter an seiner chinesischen Import-Wärmepumpe ....

Ist bei  Wärmepumpen der Verdichter  in der Außeneinheit integriert, so handelt es sich bei der Verbindung zwischen Keller innen und Wärmepumpe außen um eine “warme” Verbindung (z. B. Ochsner ELW oder Ochsner EAGLE). Hier ist den Wärmeverlusten auf der Verbindungsleitung zum Heizkeller ganz besondere Bedeutung beizumessen. Häufig wird jedoch aus Kostengründen auf eine zusätzliche Isolierung der Leitungen verzichtet und die Betreiber wundern sich über hohe Stromrechnungen. Auch falsche Sparsamkeit bei der hinreichenden Dimensionierung des entsprechenden Leerrohrs ist häufig ein Grund für schlechte Isolation. Hier ein Bild von einer vor Ort nachisolierten Kältemittelleitung in einem Leerrohr mit 200 mm Innendurchmesser:

Luftwärme warme Kältemittelleitung für ELW8 Deisendorf

Die Kältemittelleitung kam vom Hersteller mit einer Mini-Kautschuk-Isolierung (im Bild oben auf der linken Kupferleitung besonders gut zu sehen). Dort außen herum erfolgte eine weitere Isolierung mit allseitig 25 mm rotem PE-Schaumrohr.

 

Achtung - Stolperfalle:

Lassen Sie sich bei der Besichtigung von Referenzanlagen nicht täuschen!

Viele Geräte am Markt haben witterungsabhängig drehzahlgeregelte Ventilatoren, um die Luft durch das Gehäuse zu blasen. Wenn Sie also bei bestem Wetter eine Besichtigung unternehmen,so ist die Hörprobe hinsichtlich des Geräuschpegels in der Regel nicht aussagefähig.
Dann droht Ärger, wenn die neue Wärmepumpe zu Beginn der Heizperiode
“richtig loslegt” und der Nachbar sich über die Geräusche des Gebläses beklagt.

Deshalb befindet sich auf meinem Grundstück ein Muster-Verdampfer, der auf maximale Drehzahl fix einjustiert ist. Nur so ist es möglich, sich einen objektives Eindruck von der maximal
möglichen Lautstärke des Verdampfers zu erhalten.

Vereinbaren Sie also einen Termin zur kostenlosen Hörprobe!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Lust auf mehr?

Klicken Sie hier und laden Sie sich eine  Fotoreportage von der Installation und Inbetriebnahme einer Split-Luftwärmepumpe herunter.

Bitte beachten Sie bei der Download-Zeit, dass die Datei trotz hoher Kompressionsrate wegen  der vielen Fotos rund 1,2  Megabyte groß ist

 

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